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TOPRO beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring Beitrag zur Entstigmatisierung des Rollators

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In diesem Jahr sucht TOPRO die breite Öffentlichkeit und präsentiert die Marke TOPRO und die TOPRO-Rollatoren beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Presseinformation
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(Fürstenfeldbruck, 11.6.2014) Der Rollatoren-Hersteller TOPRO geht immer wieder neue Wege, um zur Entstigmatisierung des Rollators beizutragen. In diesem Jahr sucht TOPRO dafür die breite Öffentlichkeit und präsentiert die Marke TOPRO und die TOPRO-Rollatoren beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

„Rollatoren sind in der Mitte unserer Gesellschaft und unseres Lebens angekommen“, erklärt Thomas Appel, Geschäftsführer bei TOPRO. „Immer mehr Menschen wollen auch in höherem Alter oder wenn sie von Gangunsicherheiten geplagt sind, nicht auf all die Dinge verzichten, die ihnen wichtig sind und Spaß machen.“ Da kann ein Rollator eine nützliche Hilfe sein. Weil sich diese Erkenntnis durchsetzt, engagiert sich TOPRO seit Jahren dafür, mit außergewöhnlichen Ideen und publikumswirksamen Veranstaltungen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Thematik „Rollatornutzung“ zu ziehen. „Mit Erfolg!“, wie Thomas Appel erfreut feststellt. „So hat sich die Idee des Deutschen Rollatortags, die wir von Anfang an vorangetrieben haben, etabliert; es gibt inzwischen eine Vielzahl von Anbietern, die Rollatortrainings und -schulungen anbieten.“

Rennauto mit TOPRO-Branding

Auch Aktionen wie der Guinness-Weltrekordversuch in Ingolstadt im vergangenen Jahr oder die Entwicklung des ersten Fan-Rollators (unter der Lizenz des Fußballvereins Borussia Dortmund) zählen zu den publikumswirksamen Aktivitäten, mit denen TOPRO zeigt, dass Rollatoren heutzutage zum ganz normalen Alltagsleben dazu gehören. Nun ist TOPRO auch beim Motorsport angekommen und präsentiert sich beim ADAC Zurich 24h-Rennen vom 19. bis 22. Juni 2014. Unter anderem wird das Fahrzeug des Hydra Wellnitz Racing Teams mit TOPRO-Aufklebern gebrandet und während des gesamten Rennens für 200.000 Zuschauer präsent sein. „Der Rollator findet sich also nicht mehr nur im Seniorenheim, sondern auch auf solchen hochfrequentierten Publikumsveranstaltungen. Das trägt in besonderem Maße zur Entstigmatisierung und zur Akzeptanz von Rollatoren bei“ freut sich Thomas Appel.

Innovationskraft der Autoindustrie für die Entwicklung neuer Rollatoren nutzen

Zudem gibt es weitere gute Gründe für die Zusammenarbeit: Das Hydra Wellnitz Racing Team von Prof. Dr.-Ing. Jörg Wellnitz entwickelt und testet an der Hochschule Ingolstadt und dem Institut ITD innovative und sehr stabile Leichtbaulösungen für die Automobilindustrie. „Darin steckt eine große Innovationskraft, die wir in unsere Überlegungen für Premiumprodukte der Zukunft einfließen lassen wollen“, sagt Thomas Appel. „Denn Rollatoren müssen nicht immer nur nach dem Prinzip ‚Gut kopiert ist halb gewonnen‘ in China nachempfunden werden.“ TOPRO möchte durch diese Kooperation bewusst neue Wege gehen und die Innovationskraft der Automobilindustrie und des Rennsports für moderne Alltagshilfen für Senioren nutzen.

 

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