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Rollatorenhersteller TOPRO wächst mit Investoren aus Norwegen

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Zum 1. Januar 2018 übernehmen zwei norwegische Investoren 77,5 % des norwegischen Rollatorenherstellers TOPRO Industri AS...

Presseinformation
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(Fürstenfeldbruck, 15.12.2017) Zum 1. Januar 2018 übernehmen zwei norwegische Investoren 77,5 % des norwegischen Rollatorenherstellers TOPRO Industri AS in Gjövik. Mit diesem Investment soll dem prosperierenden Unternehmen eine langfristige Perspektive für weiteres Wachstum und Innovationen gegeben werden. Insbesondere die Produktentwicklung, die Marktentwicklung sowie die Produktionsoptimierung werden intensiviert. Für TOPROs Kunden in Deutschland wird sich dadurch nichts ändern, die deutsche Tochterfirma TOPRO GmbH mit Sitz in Fürstenfeldbruck bleibt unverändert im deutschsprachigen Markt aktiv.

 

Das norwegische Unternehmen TOPRO Industri AS gehörte bisher fünf Gemeinden rund um Gjövik, es entwickelte sich sehr positiv und wuchs in den letzten Jahren insbesondere im Geschäftsbereich Rollatoren stetig. Mit dem Einstig der beiden Investoren – der staatlichen Investinor und der privaten Serendipity Partners – stellt sich TOPRO Industri AS nun noch besser auf, um weiter zu wachsen. Serendipity Partners ist auf Investments in Unternehmen aus dem Gesundheitsmarkt spezialisiert. Investinor investiert in vielversprechende Unternehmen, die auf internationales Wachstum und Expansion setzen.

"Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung", sagt Markus Hammer, einer der beiden Geschäftsführer der TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck. "Denn so können wir weiter wachsen und bekommen noch mehr Power auf die Straße!" Sein Geschäftsführungskollege Matthias Mekat ergänzt: "Dieses Investment ist sehr positiv für uns, denn es bietet unserem Unternehmen hervorragende Perspektiven." Insbesondere in den Bereichen Produktentwicklung/Produktinnovation, Marktentwicklung und Produktionsoptimierung soll investiert werden. Die Investoren sehen gute Chancen für weiteres Wachstum, u. a. angesichts der demografischen Entwicklung.

"Für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz – den Sanitätsfachhandel – sowie für die Nutzer von TOPRO-Rollatoren ändert sich durch das Engagement der Investoren nichts", erläutert Markus Hammer. "Produkte, Ansprechpartner und Strukturen bleiben wie gewohnt bestehen." Matthias Mekat ergänzt: "Sie können sich aber mit uns auf Produktinnovationen freuen, die wir schon bald vorstellen können!"

 

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