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Presseinformation
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Innovative Ergonomie zur optimalen Unterstützung
Rollator TOPRO Troja 2G mit Ergo Grip und Wechselbereifung

(Düsseldorf/Fürstenfeldbruck, 21.9.2011) Sitzen, Stehen und Gehen mit einem Rollator kann ziemlich anstrengend und schlimmstenfalls sogar gesundheitsschädlich sein, wenn der Rollator nicht optimal eingestellt ist, falsch benutzt wird oder einzelne Teile des Rollators die körperliche Einschränkung des Nutzers nicht ausreichend unterstützt. Mit dem neuen TOPRO Troja 2G präsentiert der norwegische Rollatorenhersteller einen Premium-Rollator, der nicht nur durch sein leichtes Gewicht, sein modernes Design, seine Sicherheitsfeatures und sein einfaches Handling herausragt, sondern auch durch seine innovative Ergonomie.
Personen mit Handproblemen, wie Einschränkungen der Kraft oder Beweglichkeit, hatten es in der Vergangenheit nicht immer leicht, gut, sicher, schmerz- und ermüdungsfrei mit einem Rollator zu
gehen. Dieser Erfahrung hat TOPRO bei der Entwicklung des „Ergo Grip“, des neuen Haltegriffs ihres Troja 2G, Rechnung getragen. Der Ergo Grip besteht zusätzlich zu dem üblichen Griff aus einem Greifknauf, der im vorderen Bereich des Griffs positioniert ist. Dadurch sind viele verschiedene Handpositionen beim Halten und Greifen möglich, der Nutzer hat verschiedene Möglichkeiten,
den Troja 2G zu schieben. „Das entlastet die Handgelenke und ist insbesondere für Personen mit spastischen Händen hilfreich“, erläutert die Ergotherapeutin Nadine Eberhardt (Fachkrankenhaus
Neresheim).

Aufstehen und Aufrichten werden optimiert
Aber nicht nur das Schieben, auch das Aufstehen aus dem Sitzen, zum Beispiel von einem Stuhl oder Sessel, sowie das Stehen im Rollator werden durch die veränderte Handhaltung erleichtert. –
Und das nicht nur für Menschen mit Handproblemen. „Die Vielfalt von Bewegungs- und Haltemöglichkeiten bietet jedem Nutzer Vorteile“, erklärt Karin Bielefeld, Produktmanagerin bei TOPRO.
„So hat das Umgreifen an den Ergo Grip positive Auswirkungen auf das Gangbild und die Sicherheit beim Gehen. Denn der Rollator ist näher am Körper, dadurch entsteht mehr Stabilität. Und das
Aufstehen aus dem Sitz und Aufrichten des Oberkörpers werden erleichtert und verbessert.“ Der Ergo Grip ist mit einer rutschhemmenden Gummierung überzogen, das ermöglicht jederzeit sicheres Greifen und absorbiert in Kombination mit der durch die Rahmenkonstruktion integrierten Federung viele leichte Stöße beim Schieben.

Bei der Entwicklung des Ergo Grip wurden die Wünsche und Erfahrungen der Nutzer einbezogen, es wurden aber auch Experten befragt. Unter anderem untersuchte eine Forschergruppe des GRP
– Generation Research Program, einer Forschungseinrichtung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, den Ergo Grip, um mehr über seine Nutzerfreundlichkeit und seinen Nutzwert zu erfahren. In Interviews und Tests mit Anwendern sowie Fragebögen an Experten aus Pflegeeinrichtungen erfuhren die Forscher, wie der Ergo Grip vorzugsweise genutzt wird und welche Vorteile er den Nutzern bietet. Dazu die Studienleiterin Prof. Dr. Kerstin Wessig: „Der neuen Ergo Grip wurde sowohl von den Nutzern, als auch von den Experten positiv bewertet. Er bietet insgesamt eine gute Unterstützung. Insbesondere beim Aufstehen vom Stuhl oder aus dem Sessel fühlten sich die Nutzer sicherer. Die Experten beurteilten das Sitzen auf der Sitzfläche des Rollators mit den Armen auf dem Ergo Grip als sehr bequem.“

Stoßdämpfung schont Schultern und Handgelenke
Auf unebenem Untergrund, zum Beispiel Kopfsteinpflaster oder Wanderwegen, ist es zur Schonung von Schulter- und Handgelenken angenehm, eine Rollator mit weichen Rädern zu benutzen. Diese können aber auf glatten Böden oder Innenräumen nachteilig sein. Um dieses Problem zu lösen, hat TOPRO den TOPRO Troja 2G erstmals mit einer Steckachse und zwei verschiedenen Rädern ausgestattet. Mit nur einer Hand kann man so die Räder am Troja 2G kinderleicht auswechseln und den Rollator den unterschiedlichen Untergründen, Bedürfnissen und persönlichen Vorlieben anpassen. Die weichen Softräder absorbieren Stöße und schonen so die Hand- und Schultergelenke der Nutzer.

Richtige Griffhöhe ist entscheidend
Michaela Frisch, Leiterin der Physikalischen Therapieabteilung der Espan-Klinik (Bad Dürrheim), berät unter anderem Patienten bei der richtigen Nutzung ihres Rollators. „Dazu gehört selbstverständlich die richtige Haltung beim Gehen, die richtige Einstellung der Handgriffe und der Umgang mit Hindernissen wie schwergängigen Türen, Bordsteinkanten und ähnlichem“, erläutert sie. Die aufrechte Haltung dient beispielweise nicht nur der Sicherheit – wer aufrecht geht, sieht, was passiert –, sondern auch der Gesundheit. So werden Rückenprobleme vermieden, die bei der
häufig gesehenen falschen gebückten Haltung im Rollator auftreten, und die Atmung erleichtert. Denn die aufrechte Haltung schafft Platz für die Atmungsorgane. „Wichtig für die richtige Haltung
im Rollator ist die korrekte Einstellung der Griffhöhe“, erklärt Karin Bielefeld. Damit der Nutzer die richtige Griffhöhe immer schnell einstellen kann, wenn der Rollator, z. B. zum Transport im Kofferraum, zusammengeschoben wurde, hat TOPRO auch beim Troja 2G die bewährte Memoryfunktion eingebaut. „Dazu wird die richtige Höhe eingestellt und dann quasi ‚einprogrammiert’. So
kann sie jederzeit ganz schnell wiedergefunden werden“, sagt Karin Bielefeld. Der TOPRO Troja 2G ist ab sofort in den Größen M und S erhältlich und kann so von Personen mit einer Körpergröße
zwischen 1,35 und 2,00 Metern benutzt werden.

Pressekontakt:

PapendorfPR, Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e, 22459 Hamburg,
Tel.: 0176 – 10 30 51 87, mail@PapendorfPR.de
www.PapendorfPR.de



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