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Presseinformation
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Qualität in Beratung und Betreuung nicht gewährleistet:
TOPRO geht gegen Online-Auktionshäuser vor

(Fürstenfeldbruck, 29.03.2011) Die Firma TOPRO verbietet mit Verweis auf ein Urteil des OLG Karlsruhe ab 1. April 2011 den Vertrieb ihrer hochwertigen Produkte über Online-Auktionshäuser.

TOPRO-Produkte (Rollatoren, Gehwagen, Rampensysteme etc.) bedürfen als Medizinprodukte einer besonderen Beratung, Betreuung und Einweisung durch qualifiziertes Personal. Dieses ist beim anonymen und beratungsfreien Verkauf über Online-Auktionen nicht gewährleistet. Deshalb verbietet das Unternehmen zum 1.4.2011 den Vertrieb seiner Produkte über Online-Auktionshäuser wie Ebay oder Amazon.

Das OLG Karlsruhe hat mit seinem Urteil 6 U 47/08 Kart vom 25.11.2009 klargestellt, dass das Interesse eines Herstellers oder Markeninhabers, seine Marken durch die Bindung des Vertriebs in seinem Sinne zu positionieren, Vorrang vor dem Interesse eines Wiederverkäufers an einer günstigen Absatzmethode über eine Aktionsplattform hat *).

„Unsere Produkte haben für den Nutzer eine erlebbar hohe Qualität“, erläutert Markus Hammer, Vertriebsleiter bei TOPRO. „Diese Leistung kann nur über qualifizierte Fachhandelspartner umfassend und persönlich vermittelt werden. Eine anonyme und beratungsfreie Vermarktung über das Internet steht unserem Qualitätsanspruch und Markenversprechen entgegen“. Deshalb habe sich TOPRO zu diesem Schritt entschlossen.

*) Presseinformation des OLG Karlsruhe vom 25.11.2009

Pressekontakt:
PapendorfPR, Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e, 22459 Hamburg
Tel.: 0176 – 10 30 51 87, mail@PapendorfPR.de
www.PapendorfPR.de



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