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TOPRO wehrt sich gegen Plagiate Es gibt keinen „TOPRO Troja 3G“ (Juni 2012)

Presseinformation
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TOPRO wehrt sich gegen Plagiate
Es gibt keinen „TOPRO Troja 3G“

(Fürstenfeldbruck, 13.06.2012) Erfolg wird gerne kopiert – das hat der Rollatorenhersteller
TOPRO gerade wieder einmal zu spüren bekommen. Ein holländischer Anbieter hatte in den
vergangenen Wochen seinen in Asien produzierten Rollator kurzerhand unter dem Namen
„TOPRO Troja 3G“ angeboten. „Das lassen wir uns selbstverständlich nicht gefallen!“, erklärt
Markus Hammer, Vertriebsleiter und Prokurist bei TOPRO. Es wurden bereits rechtliche
Schritte eingeleitet.

TOPRO ist seit circa zehn Jahren mit seinen hochwertigen Premium-Rollatoren auf dem deutschen Markt vertreten und hat seitdem nicht nur eine Marke geschaffen, sondern Rollatoren auch zu einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen. „Erfolg wird gerne kopiert – das wissen wir“, sagt Markus Hammer. Insofern sei TOPRO auch auf Plagiate und Namensmissbrauch vorbereitet. „Selbstverständlich haben wir bereits rechtliche Schritte gegen dieses besonders dreiste Plagiat eingeleitet.“

Hochwertige Qualität – in Norwegen gefertigt

Die Premium-Rollatoren von TOPRO zeichnen sich nicht nur durch ihre hochwertige und besonders leichte Bauweise aus, sondern auch durch verschiedenste Ausstattungsmerkmale, die dem Nutzer den Umgang mit dem Rollator leichter machen. Auch in den Komfort und die Sicherheitsausstattung wurde viel Energie investiert. Insbesondere der im vergangenen Sommer gelaunchte TOPRO Troja 2G setzt hier wiederum Maßstäbe: Mit dem Ergo-Grip, den auswechselbaren Rädern und dem innovativem LED-Alarm ist dieser Rollator noch sicherer und auch für Menschen mit speziellen gesundheitlichen Einschränkungen, wie  Handproblemen, bequem nutzbar. „Im Unterschied zu den Plagiaten und auch zu den meisten regulär verkauften Rollatoren, die in der Regel in Asien gebaut werden, produziert TOPRO ausschließlich in Europa, nämlich in Norwegen“, hebt Markus Hammer hervor. „So wissen wir, dass die Arbeitsbedingungen in der Produktion unseren Maßstäben entsprechen, die Transportwege sind kürzer und wir können viel schneller und kurzfristiger reagieren, wenn es mal ein Problem geben sollte.“

 

Pressekontakt:
PapendorfPR, Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e, 22459 Hamburg,
Tel.: 0176 – 10 30 51 87, mail@PapendorfPR.de
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