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Presseinformation
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Barrierefreiheit ohne Umbau

TOPROs Rampensysteme: modular, sicher und individuell

(Fürstenfeldbruck, 01.12.2010) Wird für ein Wohn- oder Geschäftshaus eine Rampe benötigt, um behinderten Menschen im Rollstuhl oder Menschen mit Gangunsicherheiten, die auf einen Rollator angewiesen sind, den Zugang zu ermöglichen, dann stehen oft Umbaumaßnahmen an, das Haus wird verändert oder gar beschädigt. Mit den modularen Rampensystemen des norwegischen Herstellers TOPRO ist das ganz anders: Die Rampen werden ohne Beeinträchtigung der Immobilie gebaut und können später ohne Probleme und ohne Schäden zu hinterlassen wieder abgebaut werden.

Wer auf den Rollator oder Rollstuhl angewiesen ist, stößt auch heute immer wieder auf Hindernisse, die einen einfachen Zugang zu einem Gebäude ohne Hilfe anderer Menschen ver- oder behindern. Dabei ist es inzwischen unkompliziert und ohne Beschädigungen des Gebäudes möglich, geeignete Rampensysteme zu bauen. Die Firma TOPRO bietet dafür mit seinen modularen Rampensystemen individuelle Lösungen: Nach dem Baukastenprinzip werden die benötigten Teile nach den örtlichen Gegebenheiten ausgewählt und vor Ort verschraubt oder ineinander gesteckt. Sie müssen jedoch nicht am Gebäude oder dem Untergrund verschraubt werden. Beschädigungen der Immobilie sind so ausgeschlossen.

Miete und Mietkauf möglich – Einzigartiges Konzept
Durch seine modulare Bauweise und die spezielle Technik bietet sich das TOPRO-Rampensystem zudem auch zur Installation auf Zeit an. TOPRO hat deshalb neben den üblichen Kaufkonzepten zusätzlich ein einzigartiges Mietkonzept entwickelt, das das Unternehmen seit Anfang 2010 anbietet. Neben dem normalen Kauf stehen Hauseigentümern dadurch auch der Mietkauf oder die Miete der Rampe als Option zur Verfügung. „Das ist nach unserer Erfahrung einzigartig in diesem Markt“, erläutert Karl-Heinz Wudi, Rampenspezialist bei TOPRO. „Und der Bedarf an Rampenmodulsystemen ist groß – schließlich kommt es sehr oft vor, dass Rampen nur für einen begrenzten Zeitraum benötigt werden.“ Diese zeitgemäße und ökonomisch sinnvolle Alternative zur Schlosserrampe auf Maß wird – so Karl-Heinz Wudi – auch von immer mehr Kostenträgern geschätzt. Nach Meinung mehrerer Hilfsmittelmanager einiger Krankenkassen könnten damit nichtwiedereinsatzfähige Lagerbestände und Bilanzposten von individuell gefertigten Rampen in Zukunft vermieden werden.

Hochwertiges Material, gute Nutzungseigenschaften
Die Rampensysteme von TOPRO werden von geschulten und qualifizierten Sanitätshäusern vertrieben, der Aufbau vor Ort kann auch durch qualifizierte Servicepartner umgesetzt werden: Das sind Schlossereien und Handwerksbetriebe, die sich mit dem System auskennen und mit dem jeweiligen Sanitätshaus zusammenarbeiten. Hochwertiges Material und passgenaue Verarbeitung sind dabei selbstverständlich. Extreme Witterungsbeständigkeit – die Rampen sind polargetestet – gewährleistet eine lange Lebensdauer ohne Wartungs- oder Pflegeaufwand. Auch im täglichen Gebrauch bieten die Rampen viel Vorteile: Sie sind rutschfest und schmutzdurchlässig; Regenwasser läuft durch die speziell geformten Aluminiumauffahrten hindurch, so dass es auch bei Frost keine Probleme durch Glätte gibt. Und die Oberfläche ist durch seine Form sogar hundepfotenfreundlich. Auch für den Ausbau von Taxis oder anderen Autos hat TOPRO eine spezielle Auto-/Taxirampe entwickelt, die den Transport von im Rollstuhl sitzenden Personen ermöglicht und die ebenfalls einfach und umkompliziert im Auto eingebaut werden kann.

In Norwegen hat TOPRO mit seinen Rampensystemen im Jahr 2008 die Ausschreibung der öffentlichen Arbeits- und Sozialbehörden (NAV) gewonnen und ist seitdem Alleinlieferant für Rampensysteme im öffentlichen Bereich.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
http://www.topro.de/topro-produkte/rampen/topro-rampenmodulsystem.html oder direkt bei TOPRO unter der E-Mail-Adresse rampen@topro.de.

Pressekontakt:
PapendorfPR, Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e, 22459 Hamburg,
Tel.: 0176 – 10 30 51 87, mail@PapendorfPR.de
www.PapendorfPR.de



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